Warum wird Ihr Brot zu Hause nie so wie beim Bäcker?
Es liegt nicht an Ihnen. Es liegt am Rezept. In der Backstube macht nicht die Kraft das Brot, sondern die Zeit. Und Zeit gibt es zu Hause umsonst: im Kühlschrank. Wie das geht, steht in diesen zwei Bänden.
*Konrad Baumann ist eine Erzählfigur, mit KI gestaltet. Die Rezepte sind echt und sorgfältig geprüft.
Drei Generationen am selben Ofen. Und fast fünfzig Jahre um drei Uhr früh aufgestanden.
Ich heiße Konrad Baumann. Mein Großvater hat die Backstube aufgemacht, mein Vater hat sie weitergeführt, und mit sechsundzwanzig hatte ich meinen Meisterbrief in der Hand.
Gelernt habe ich mit fünfzehn, zwischen Mehlsäcken und einem Ofen, der schon damals älter war als ich. Und eines habe ich in all den Jahren begriffen: Die Backstube hatte nie bessere Hände als Sie. Sie hatte mehr Zeit. Der Teig für die Brötchen am Morgen wurde am Tag vorher angesetzt und lag die ganze Nacht kühl. Während wir schliefen, hat er gearbeitet.
Wie oft hat mich eine Kundin über die Theke gefragt: „Herr Baumann, warum wird meins nie so?“ Die Antwort passte nie zwischen zwei Brötchentüten. In diesen zwei Bänden steht sie endlich vollständig – mit Mengen, Zeiten und Temperaturen für Ihren ganz normalen Backofen.
Einmalig 29 €. Kein Abo. Sofort als PDF.
Man hat Ihnen gesagt, Brot sei Arbeit. In der Backstube ist Brot Zeit.
Lesen Sie das Rezept auf der Rückseite einer Mehltüte. Und dann sehen Sie, wie eine Backstube es macht.
- Zehn Minuten kneten.
- Eine Stunde an die Heizung.
- Heute noch backen.
… und es wird dicht, blass und am nächsten Tag trocken.
- Nicht kneten.
- Kalt ruhen lassen.
- Backen, wann es passt.
… und die Krume wird locker, die Kruste kracht.
Kneten ist der Versuch, in zehn Minuten zu erzwingen, was Kälte und Geduld über Nacht von selbst erledigen. Im Kühlschrank bremst die Hefe, aber der Teig reift weiter. Er bekommt Halt, Aroma und diese großen, unregelmäßigen Poren. Genau das ist der Unterschied, den Sie schmecken, wenn Sie in ein Brot vom Bäcker beißen.
Also rühren Sie am Sonntag eine Schüssel an, zehn Minuten, und stellen sie in den Kühlschrank. An jedem Abend nehmen Sie sich davon, so viel Sie brauchen, und aus demselben Teig wird jeden Tag ein anderes Gebäck.
- SoEine Schüssel10 Minuten anrühren
- MoBrötchenfür den Frühstückstisch
- DiBauernbrotim Topf, mit krachender Kruste
- MiLaugenstangenwie vom Bäcker
- DoKastenbrotzum Toasten
- FrFladenbrot & Pizzavom heißen Blech
- SaZwiebelkuchenvom Blech
Und am nächsten Sonntag, wenn die neue Schüssel angesetzt wird, wird aus dem Brot von gestern Arme Ritter oder Brotsuppe. Nichts kommt weg.
Eine ganze Woche Brot, Gramm für Gramm.
Das ist alles, was in die Schüssel kommt. Keine Küchenmaschine, kein Sauerteig, den Sie füttern müssen, kein Spezialmehl aus dem Versand.
Band 1 dreht sich um genau diese eine Schüssel: wie feucht, wie kalt, wie lange – und wie Sie am Teig selbst sehen, wann er so weit ist, statt auf die Uhr zu schauen. Wer die Schüssel versteht, für den ist jedes Gebäck im Buch nur eine andere Art, den Teig zu formen.
Das Grundrezept. Für die große Wochenschüssel steht im Buch die anderthalbfache Menge – und wie es ganz ohne Waage geht.
Es sind nie die Hände. Es sind ein paar Kleinigkeiten, die Ihnen niemand gesagt hat.
Das Mehl ist dasselbe, das Sie im Supermarkt kaufen. Was sich ändert, sind Handgriffe, die in einer Backstube jeder Lehrling am ersten Tag lernt – und die auf keiner Mehltüte stehen.
Wenn der Teig klebt, kommt mehr Mehl dazu.
Nasse Hände, kein Mehl.
Jeder Löffel Mehl extra macht die Krume dichter. Ein weicher, klebriger Teig ist genau richtig.
Viel Hefe, damit es schneller geht.
Wenig Hefe, viel Zeit.
Schnell aufgegangen heißt fad. Das Aroma entsteht in den Stunden, nicht in der Hefe.
Mit lauwarmem Wasser ansetzen, wie es auf der Tüte steht.
Kühles Wasser direkt aus der Leitung.
Warmes Wasser weckt die Hefe zu früh, und der Teig läuft Ihnen in den ersten Tagen davon.
Den Ofen kurz vorheizen.
Mindestens 30 Minuten vorheizen, mit Topf 45.
Wenn die Lampe ausgeht, sind Wände, Blech und Topf noch lange nicht heiß. Das Brot braucht den Hitzestoß von Anfang an.
Ohne Dampf backen.
Schwaden geben.
Dampf hält die Oberfläche anfangs weich. Das Brot kann sich öffnen, und die Kruste glänzt.
Herausholen, sobald es goldgelb ist.
Kräftig ausbacken, bis es dunkel ist.
Der Geschmack sitzt in der Kruste. Blass gebacken bleibt sie weich und fad.
Warm anschneiden, weil es so gut riecht.
Mindestens eine Stunde auskühlen.
Die Krume gart noch nach. Warm angeschnitten wird sie klitschig.
Das Brot im Kühlschrank aufbewahren.
Im Leinen, im Brotkasten – oder einfrieren.
Nirgends wird Brot so schnell altbacken wie bei Kühlschranktemperatur.
Acht der zwölf Fehler aus Band 1. Alle zwölf gibt es zusätzlich als Karte zum Ausdrucken.
Und im November riecht die ganze Straße nach Stollen.
Für eine Backstube sind die Wochen vor Weihnachten die längsten des Jahres. Für Sie sollen sie die schönsten werden – ohne Hektik am dritten Advent.
Der größte Fehler beim Stollen passiert am Abend vorher, oder besser: Er passiert nicht. Die Rosinen gehören über Nacht in den Rum. Trockene Früchte trinken den Teig leer, und der Stollen wird trocken, bevor er überhaupt durchgezogen ist. Eine Schüssel, ein Deckel, eine Nacht: fünf Minuten Arbeit, und das ist der ganze Trick.
- Stollen: Christstollen, Butterstollen und der schnelle Quarkstollen
- Plätzchen: Vanillekipferl, Spritzgebäck, Zimtsterne, Butterplätzchen, Spekulatius
- Elisenlebkuchen – mehr Nüsse als Mehl
- Weckmann für Sankt Martin und Nikolaus
- Der Backplan vom 1. November bis Heiligabend
Zwei Bände, drei Karten. Das Brot fürs ganze Jahr und das Gebäck für den Advent.
Alles kommt auf einmal als PDF. Nichts wird verschickt, nichts kommt in Raten: Alle Dateien sind da, sobald Sie bezahlt haben – auf dem Handy, dem Tablet oder zum Ausdrucken.
Der eine Teig
Eine Schüssel, eine Woche frisches Brot
- Der kalte Teig ohne Kneten, Schritt für Schritt – und wie Sie ihn mit den Augen lesen
- Brötchen, Bauernbrot im Topf, Laugenstangen
- Kastenbrot zum Toasten, Fladenbrot und Pizza, Zwiebelkuchen vom Blech
- Das Brot von gestern: Arme Ritter und Brotsuppe
- „Was der Bäcker weiß“: Dampf, Temperatur, die Fingerprobe
- Die 12 häufigsten Fehler und wie Sie sie vermeiden
Advent aus der Backstube
Stollen, Plätzchen und Lebkuchen
- Der Backplan vom 1. November bis Heiligabend
- Christstollen, Butterstollen, Quarkstollen – und warum ein Stollen trocken wird
- Der Rum-Rosinen-Trick über Nacht
- Vanillekipferl, Spritzgebäck, Zimtsterne, Butterplätzchen, Spekulatius
- Elisenlebkuchen nach Nürnberger Art und Weckmann
- Die Dosen: was wie lange hält
Große Schrift, keine langen Absätze. Für die Kühlschranktür oder die Innenseite vom Küchenschrank.
Teig-Spickzettel
Mengen, Zeiten und was aus dem Teig an welchem Tag wird – auf einer Seite.
Advents-Backplan
Was Sie wann backen, damit an Heiligabend alles fertig und durchgezogen ist.
Die 12 Fehler
Das Problem, die Ursache und was Sie beim nächsten Mal anders machen.
Ein Jahr besseres Brot und ein ruhiger Advent – für weniger als zwei Stollen beim Bäcker.
Beide Bände und alle drei Karten, in einem Kauf. Einmal bezahlen, für immer behalten.
Das bekommen Sie für 29 €


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Verkäufer ist Gumroad. Im Bestellfenster stimmen Sie zu, dass der Download sofort beginnt; damit erlischt Ihr gesetzliches Widerrufsrecht (Widerrufsbelehrung). Unsere freiwillige 14-Tage-Garantie gilt trotzdem.
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Backen Sie erst. Entscheiden Sie dann.
Rühren Sie die Schüssel an, backen Sie das erste Brot. Wenn es nicht das ist, was Sie erwartet haben, schreiben Sie innerhalb von 14 Tagen nach dem Kauf an hello@mateoreyes.com – Sie bekommen den vollen Betrag zurück. Ohne Formular und ohne Rückfragen.
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Was genau bekomme ich?
Fünf PDF-Dateien, sofort nach dem Kauf: Band 1 „Der eine Teig“, Band 2 „Advent aus der Backstube“ und drei Karten zum Ausdrucken – Teig-Spickzettel, Advents-Backplan und Die 12 Fehler. Es wird nichts verschickt.
Ich habe noch nie Brot gebacken. Klappt das trotzdem?
Gerade dann. Sie müssen nichts verlernen. Der kalte Teig verzeiht viel: Es gibt kein Kneten, das Sie falsch machen können, und die Kälte übernimmt den Teil, für den man sonst Übung braucht. Wenn Sie zehn Minuten lang eine Schüssel umrühren können, können Sie das.
Brauche ich eine Küchenmaschine oder einen Brotbackautomaten?
Nein. Eine große Box oder Schüssel mit Deckel, eine Küchenwaage, eine Teigkarte, ein Backblech und Ihr ganz normaler Backofen. Für das Bauernbrot ist ein Gusseisentopf mit Deckel ideal. Eine Küchenmaschine hilft nur beim schweren Stollenteig in Band 2, wenn Sie ihn nicht von Hand kneten möchten.
Welches Mehl nehme ich?
Mehl aus dem Supermarkt: Weizenmehl Type 550, etwas Type 1050 und etwas Roggenmehl. Wenn Sie nur Type 550 im Haus haben, geht es auch damit – im Buch steht, wie. Kein Sauerteig, nichts, was Sie im Internet bestellen müssen.
Ist es für den Stollen nicht schon zu spät?
Der Backplan beginnt Anfang November, weil Christ- und Butterstollen ein paar Wochen durchziehen sollen. Wer später anfängt, findet in Band 2 den Quarkstollen, der kaum Ruhezeit braucht – und Plätzchen gehen ohnehin bis kurz vor Heiligabend.
Gibt es Konrad Baumann wirklich?
Nein. Konrad ist eine Erzählfigur, mit KI gestaltet – Gesicht, Stimme und Lebensgeschichte sind erfunden. Echt sind die Rezepte und das Wissen dahinter: Sie sind sorgfältig geprüft und mit bewährten Bäckerregeln abgeglichen.
Kann ich die Dateien ausdrucken?
Ja. Die Bände lesen sich gut auf Handy und Tablet, und die drei Karten sind ausdrücklich zum Ausdrucken gemacht.
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Ihre Hände waren nie das Problem.
Es war eine Schüssel, die niemand Ihnen gesagt hat, in Ruhe zu lassen. Und Rosinen, die niemand Ihnen gesagt hat, über Nacht einzuweichen. Das ist das ganze Geheimnis von drei Generationen – und jetzt steht es auf Papier.
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